Historie Wiedemann
Unternehmensgeschichte
Der Ansprechpartner mit seinen Spezialisten für die Bauwerksinstandsetzung, mit motivierten, sach- und fachkundigen Ingenieuren, Technikern, Kaufleuten, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die unsere Kunden gerne zur Lösung Ihrer Probleme beraten. In der fast 80-jährigen Firmengeschichte beweisen bedeutende Projekte die Kompetenz und Erfahrung von Wiedemann und seinen Mitarbeitern.
Wiedemann feierte sein 75-jähriges Firmenjubiläum. 75 Jahre voller Innovation, Beständigkeit und erfolgreicher Partnerschaften
Gründung der Tochtergesellschaft in der Schweiz, Wiedemann Reservoirschutz AG,
Aeschengraben 10, 4051 Basel.
Frank Ackermann kommt als technischer Geschäftsführer ins Unternehmen.
Meik Hering übernimmt das Unternehmen seines Vaters.
Erwerb eines 3.500 qm großen Gewerbegrundstückes für die Niederlassung im Stadtgebiet von Dresden.
Zertifizierung des Unternehmens nach DIN ISO 9001.
Bauaufsichtliche Zulassung für das Verstärken von Bauteilen mit CFK-Lamellen (Kohlefaserlamellen).
Gründung der Geschäftsstelle Leipzig.
Gründung der Niederlassung Dresden.
Funktionale Gliederung des Unternehmens in Geschäftsbereiche:
– Instandsetzung von Wasser- und Abwasserbauwerken
– Instandsetzung von Hoch- und Ingenieurbauwerken
– Instandsetzung von Brücken- und Verkehrsbauwerken
Mitgliedschaft in der GEB „Gütegemeinschaft Erhaltung von Betonbauwerken“, Verleihung des Güteüberwachungszeichens.
Übernahme von Großprojekten als Generalunternehmer in allen Geschäftsfeldern.
Bundesweite Durchführung von Betoninstandsetzungsarbeiten an Trinkwasseranlagen, Parkhäusern, Hafenanlagen, Kraftwerken, Kläranlagen, Kühltürmen, Brücken- und Tunnelbauwerken sowie Hochhäusern.
Umzug in die jetzige Hauptverwaltung
Weidenbornstraße 7 – 9, 65189 Wiesbaden.
Beginn der Auslandstätigkeit mit Bauvorhaben in Iran, Algerien, Niger, Rumänien, Jugoslawien, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Spanien.
Ausführung der ersten Hochhaussanierung in Deutschland durch Wiedemann; Bauvorhaben „Studentenwohnheim” in Frankfurt am Main, sowie das Bauvorhaben „Deutsche Pfandbriefanstalt” in Wiesbaden.
Das Arbeitsgebiet wird um den Bereich Betonsanierung im Hochbau erweitert.
Durchführung erster Sanierungen an Brückenbauwerken und Tausalzschutz an Parkhäusern und an Verkehrsbauwerken.
Das Aufgabengebiet wird um den Bereich Industriebodensanierung und Beschichtung insbesondere für hohe chemische und mechanische Beanspruchungen erweitert.
Das Unternehmen wird von Fritz Wiedemann an Gerhard Hering verkauft.
Verarbeitung der ersten 2-Komponenten-Epoxydharze in Trinkwasserbehältern.
Das Tätigkeitsfeld wird um den Bereich Beschichtung und Abdichtung von Schwimmbädern sowie Abdichtung von Hoch- und Tiefbauten gegen drückendes Wasser erweitert.
Firmengründung durch den Chemiker Fritz Wiedemann in Wiesbaden und Beginn der Fabrikation von chemisch-technischen Produkten. Herstellung und Vertrieb von Bitumenlacken für gemeindeeigene und städtische Trinkwasserbehälter und Rohrleitungen sowie Beginn der baugewerblichen Instandsetzung, Abdichtung und Beschichtung von Trinkwasseranlagen und -behältern in den damaligen Besatzungszonen. Entwicklung eigener Trocknungs- und Belüftungsgeräte sowie Verfahren für die Sanierung von Trinkwasseranlagen und Trinkwasserbehältern.